Question: Wann ist eine stationäre Therapie sinnvoll?

Eine stationäre Psychotherapie kommt für Menschen in Betracht, die sich in schweren Lebenskrisen befinden. Menschen, die Ihre Probleme nicht in ihrem Alltagsleben mit dem gewohnten Umfeld bewältigen können bietet eine stationäre Behandlung Entlastung und Sicherheit.

Wie lange dauert es bis man einen stationären Therapieplatz bekommt?

Eine stationäre Therapie kann 6 bis 26 Wochen dauern. Die Dauer hängt von der Schwere der Problematik und dem Fortschritt im Heilungsprozess ab.

Wann ist Stationäre Psychotherapie sinnvoll?

Ambulante oder stationäre Psychotherapie Je nach Bedarf können Betroffene eine stationäre, teilstationäre oder ambulante Psychotherapie in Anspruch nehmen. Die stationäre Psychotherapie hat den Vorteil, dass die Patienten bei Krisen sowohl tagsüber als auch nachts sofort Hilfe bekommen.

Was ist besser ambulante oder stationäre Psychotherapie?

Im Vergleich zum ambulanten Setting besteht ein höherer Zeitaufwand. Alltägliche Aufgaben können während der Behandlung nicht erfüllt werden, was ggf. Auswirkungen auf den bisherigen Alltag haben kann (z.B. Familie, Beruf). Eine stationäre Behandlung kann nicht ohne Krankschreibung neben dem Beruf durchgeführt werden.

Wie schnell bekommt man einen Platz in einer psychosomatischen Klinik?

Bei einer Anschlussheilbehandlung übernimmt der Sozialdienst der Krankenhäuser die Anmeldung zur Reha und meistens wird Ihnen innerhalb von zwei Wochen ein Reha-Platz zugewiesen.

Wie schnell stationäre Psychotherapie?

In der Regel wird Ihr Aufenthalt zwischen vier und acht Wochen dauern.

Wann kommt man wegen Depressionen in eine Klinik?

Bei einer leichten Depression reicht eine ambulante Behandlung meist aus. Für mittelschwere bis schwere Depressionen empfehlen wir – je nach Fall – einen stationären Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik. Der Patient kann dort individuell und intensiv ärztlich betreut werden.

Wer entscheidet über stationäre Aufnahme?

(7) Über die Aufnahme in stationäre Krankenhausbehandlung und über die Art der Behandlung entscheidet der Krankenhausarzt.

Wie läuft eine Aufnahme im Krankenhaus ab?

Auf der Station wird Ihnen das Pflegepersonal Ihr Zimmer zeigen und Ihnen alle wichtigen Informationen über den Aufenthalt im Krankenhaus geben. Steht eine Operation an, werden Chirurg und Narkosearzt Sie aufsuchen, um Ihnen den Eingriff zu erklären und mögliche Risiken aufzuzeigen.

Wie schnell kommt man in eine psychosomatische Klinik?

Psychosomatische Akutbehandlung ist dann nötig, wenn Sie z.B. an Depressionen, Burn-out, psychischen oder seelischen Störungen leiden, die ambulante Therapie am Wohnort nicht ausreicht und die Gefahr besteht, dass Sie schweren Schaden nehmen.

Wie geht es mir in einer psychosomatischen Klinik?

In einer Psychosomatischen Klinik werden Menschen mit psychosomatischen und psychischen Störungen behandelt. Psychosomatische Erkrankungen sind körperliche Erkrankungen, die im Zusammenhang mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen stehen.

Wie läuft ein Tag in der Psychiatrie ab?

Das Morgentreffen mit Patienten und Behandlungsteam ermöglicht die Kontaktaufnahme untereinander und vermittelt aktuelle Informationen. Es folgen Therapeutische Aktivitäten (Gespräche beim Arzt oder der Bezugsperson, spezielle Therapien), je nach dem persönlichen Therapieprogramm der einzelnen Person.

Kann man sich bei Depressionen einweisen lassen?

Tatsächlich kann die Möglichkeit einer sogenannten Zwangseinweisung bestehen, also eine Einweisung ohne die Einwilligung des Betroffenen. Voraussetzung dafür ist, dass die Person aufgrund ihrer psychischen Erkrankung die öffentliche Sicherheit und Ordnung, ihr Leben, mindestens aber die Gesundheit gefährdet.

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