Question: Kann eine schlechte Ehe krank machen?

Forscher der amerikanischen Michigan State University fanden heraus, dass unglücklich Verheiratete mit zunehmendem Alter immer stärker gefährdet sind, an Bluthochdruck und Arteriosklerose zu erkranken sowie einen Herzinfarkt oder Hirnschlag zu erleiden.

Kann eine Ehe depressiv machen?

Warum die Ehe depressiv macht Eine Ehe kann Menschen anfällig für Depressionen machen, das haben amerikanische Psychologen in einer Langzeitstudie herausgefunden. Diese Erkenntnis in der Wissenschaft ist neu. Früher hieß es immer, verheiratete Menschen lebten grundsätzlich glücklicher und ausgeglichener als Singles.

Bin ich schuld an der Depression deines Partners?

Laut der Untersuchung Deutschland-Barometer Depression entwickeln auch 73 Prozent der Partner*innen Schuldgefühle. Wichtig sei deshalb für Angehörige, sich im ersten Schritt klarzumachen, dass sie nicht schuld an der Depression seien.

Wie verhält sich ein depressiver Mann?

Wie neuere Studien zur Depression bei Männern zeigen, kann sich diese hinter depressionsuntypischem Verhalten wie gesteigerter Aggressivität, Irritabilität, antisozialem Verhalten oder Sucht- und Risikoverhalten verbergen („männliche Depression“) und deshalb häufig weder rechtzeitig erkannt noch behandelt werden.

Kann eine Trennung krank machen?

Ist dafür viel zu harmlos, sagt Günter H. Seidler, Facharzt für Psychotherapie und Professor an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Trennungen und unglückliche Lieben können nicht nur eine vorübergehende Traurigkeit auslösen, sondern tatsächlich krank machen, so der Experte.

Wann ist man in einer toxischen Beziehung?

Man fühlt sich erniedrigt und verletzt. Partnerschaften, in denen solche Temperatursprünge immer wieder und ohne Vorwarnung stattfinden, nennt man toxische Beziehungen.

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