Question: Wie oft muss ein Dammschnitt gemacht werden?

Die Epi (von Episiotomie) ist noch immer ein häufiger Eingriff auf den Entbindungsstationen (mindestens bei jeder zweiten Frau in den Wehen wird geschnitten). Lange wurde dieser Eingriff sogar bei fast jeder Erstgebärenden gemacht.

Wann ist ein Dammschnitt nötig?

Während noch vor 20 bis 30 Jahren ein Dammschnitt bei einer natürlichen Geburt recht häufig eingesetzt wurde, wird dieser heute nur dann gemacht, wenn es unbedingt notwendig wird. Das ist dann der Fall, wenn der Geburtskanal zu eng ist oder das Kind schnell geholt werden muss.

Warum macht man Dammschnitt?

Früher wurde der Dammschnitt gemacht, um eine Überdehnung und mögliche Risse in der Beckenbodenmuskulatur zu verhindern, die zu einem Dammriss führen könnten. Der Dammschnitt sollte also einem Dammriss vorbeugen und die Austreibungsphase bei der Geburt erleichtern.

Wie sinnvoll ist die Dammmassage?

Eine Massage mit Öl hilft dem Dammgewebe, weicher zu werden und sich später beim Gebären sanft und widerstandslos zu öffnen. Diese Massage verbessert die Chance, ohne Dammriss zu gebären. Wenn der Dammrand weich und entspannt ist, gleitet Ihr Kind leicht darüber und aus der Scheide hinaus.

Wie oft sollte man Dammmassage machen?

3 bis 4 Mal pro Woche für etwa 5 bis 10 Minuten sollten Sie den Damm mit etwas Mandel- oder Jojobaöl massieren. Auch wenn es keine Garantie gibt, dass der Damm unter der Geburt nicht doch verletzt wird: Mit einer regelmäßigen Dammmassage wird die Chance erhöht, ohne Risse oder einen Schnitt durch die Geburt zu kommen.

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