Question: Kann man sich die Schule aussuchen?

Die gewünschte Einschulung an einer freien Schule ist der zuständigen Schule sowie der örtlichen Schulbehörde schriftlich mitzuteilen. Eltern können beim Schulamt einen begründeten Antrag einreichen, warum ihr Kind auf eine staatliche Grundschule außerhalb des Einzugsgebiets gehen soll.

Kann man die Schule frei wählen?

Wenn die Schule aus personellen, räumlichen oder schulorganisatorischen Gründen einen Schüler in der Wunschschule nicht aufnehmen kann, kann dieser an einer anderen Wunschschule aufgenommen werden. Klappt auch das nicht, muss ihn die Neue Mittelschule seines Pflichtsprengels aufnehmen.

Wie kommt man auf die Wunschgrundschule?

Dann muss ein Kind, dass entgegen der Lehrer-Empfehlung aufs Gymnasium wechseln möchte, den Probeunterricht oder eine Aufnahmeprüfung absolvieren und bestehen. Andernorts können die Eltern dank des sogenannten Elternwahlrechts entscheiden, auf welche Schulform es für ihr Kind nach dem Sommer gehen soll.

Wer entscheidet wo das Kind zur Schule geht?

In einigen Bundesländern herrscht eine freie Schulwahl – Eltern können selbst entscheiden, ob ihr Kind eine Haupt-, Realschule oder ein Gymnasium besuchen soll. Die Grundschule spricht im Vorwege eine Empfehlung aus, für welche weiterführende Schule das Kind geeignet ist.

Kann man in einer anderen Gemeinde zur Schule gehen?

Das heißt, jedes Volksschulkind muss eine Volksschule in seiner Heimatgemeinde besuchen. Das Gesetz erlaubt aber auch Ausnahmen - wenn zum Beispiel beide Eltern ihren Arbeitsplatz in einer anderen Gemeinde haben, ist es möglich, dass das Kind dort die Schule besucht.

Wie wähle ich die richtige Schule?

In einem persönlichen Gespräch mit dem Lehrer können Sie über Stärken und Schwächen Ihres Kindes sprechen und so gemeinsam die richtige Schulform finden. Sind Sie trotzdem unsicher und wollen sich nicht so früh für eine Laufbahn entscheiden, stehen Ihrem Kind auf einer Gesamtschule alle Abschlüsse offen.

Was tun wenn wunschschule abgelehnt?

Wenn das Kind an der Wunschschule abgelehnt wird: Widerspruch einlegen. Wenn die gewünschte Schule das Kind ablehnt, jedoch alle Voraussetzungen erfüllt sind, können Eltern innerhalb eines Monats Widerspruch bei der Schulbehörde oder beim örtlich zuständigen Bezirksamt einlegen.

Kann ich mein Kind in einer anderen Schule anmelden?

Einige Bundesländer haben das Schulsprengel-Prinzip weitgehend oder gänzlich abgeschafft. Dazu zählen Nordrhein-Westfalen und Hamburg. In diesen Bundesländern gilt bei der Anmeldung für die Grundschule die freie Schulwahl – Eltern können sich frei zwischen allen Schulen im Stadt- bzw. Einzugsgebiet entscheiden.

Bis wann muss man ein Schulkind anmelden?

Jedes Kind im Alter zwischen 6 und 15 Jahren hat einen gesetzlichen Anspruch auf einen Pflichtschulplatz in Wohnortnähe und/oder an der Pflichtschule, an der bereits Geschwisterkinder angemeldet sind.

Wie entscheide ich auf welche Schule mein Kind geht?

Bei der Wahl der weiterführenden Schule ist einerseits die Schulform entscheidend. Andererseits beziehen Eltern aber auch das pädagogische Konzept, das Unterrichtsangebot und die Rahmenbedingungen der jeweiligen Schulen mit in ihre Entscheidung ein.

Welche Schulform ist die richtige?

Schulrechtsänderungsgesetz wurde das neunjährige Gymnasium ab dem 01. August 2019 zum Regelfall. Gleichzeitig erhielten die Schulen aber die einmalige Option, das achtjährige Gymnasium zu behalten. Weitere Informationen zur Weiterentwicklung des Gymnasiums findest du auf der Seite des Bildungsportals NRW.

Kann Realschule Aufnahme verweigern?

Es gibt dabei jedoch eine Einschränkung: “im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazität.” In Absatz 2 der Vorschrift ist daher geregelt, dass die Schule eine Aufnahme ablehnen darf, wenn ihre Aufnahmekapazität erschöpft ist oder die Zahl der Anmeldungen die Mindestanzahl unterschreitet.

Kann man in einer anderen Stadt zur Schule gehen?

Einige Bundesländer haben das Schulsprengel-Prinzip weitgehend oder gänzlich abgeschafft. Dazu zählen Nordrhein-Westfalen und Hamburg. In diesen Bundesländern gilt bei der Anmeldung für die Grundschule die freie Schulwahl – Eltern können sich frei zwischen allen Schulen im Stadt- bzw. Einzugsgebiet entscheiden.

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