Question: Was passiert mit dem Grünen Punkt?

Der Grüne Punkt ist ein geschütztes Markenzeichen der Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH und steht für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft, also die konsequente Nutzung von Wertstoffen aus Abfällen. Aber auch Verpackungen ohne Grünen Punkt dürfen in die Getrenntsammlung.

Was kommt in den Gelben Sack und was nicht?

Die Faustregel: Im Grunde lässt sich sagen – Verpackungen, die nicht aus Papier und Glas sind, landen in der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack. Die Branche spricht von sogenannten Leichtverpackungen, also alles, was aus Kunststoff, Metall, Verbundstoffen und Naturmaterialien besteht und ein Produkt schützt.

Kann man Styropor in den Gelben Sack?

Verpackungen aus Styropor oder Styrodur entsorgt man im Regelfall über den gelben Sack / gelbe Tonne oder Restmüll.

Wie lange dauert es bis man den roten Punkt bekommt?

Bei genehmigungspflichtigen Vorhaben dürfen Sie das erst nach Erhalt des Baufreigabescheins, dem Roten Punkt. Bei kenntnisgabepflichtigen Vorhaben dürfen Sie das erst nach Ablauf einer Frist ab Einreichung der vollständigen Bauvorlagen (zwei Wochen oder einen Monat). Dafür hat sich ein „Grüner Punkt“ eingebürgert.

Wann wird ein roter Punkt benötigt?

Um eine Baugenehmigung zu erhalten, müssen Sie einen Antrag auf Baugenehmigung stellen. Damit Sie mit dem Bauen beginnen dürfen, brauchen sie – zusätzlich zur Baugenehmigung – noch den „Roten Punkt“, die Baufreigabe. Der rote Punkt kennzeichnet die Baufreigabe, die zusätzlich zur Baugenehmigung vorliegen muss.

Ist grüner Punkt Pflicht?

Gemäß der 5. Novelle der Verpackungsverordnung enfällt ab dem 01.01.2009 die Pflicht für Hersteller und Vertreiber in Deutschland, ihre Beteiligung an einem Dualen System durch eine Kennzeichnung der Verpackung (z.B. Grüner Punkt) kenntlich zu machen.

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