Question: Ist Eheschließung ein Vertrag?

Die standesamtliche Eheschließung im rechtlichen Sinne ist an sich ein privatrechtlicher Vertrag zwischen den beiden Partnern. Damit dieser Vertrag jedoch rechtsgültig zustande kommt, ist eine bestimmte Form vorgeschrieben.

Was unterschreibt man bei der Eheschließung?

Das Brautpaar, die Trauzeugen und der Standesbeamte unterschreiben das Dokument. Hier kommt zum ersten Mal der (neue) Familienname zum Einsatz. Heiratsurkunde: Die Heiratsurkunde wird vom Standesbeamten unterschrieben und gemeinsam mit dem Familienstammbuch dem Brautpaar überreicht.

Was wird auf dem Standesamt besprochen?

Der Ablauf einer standesamtlichen Trauung Der Standesbeamte kann bei seiner Rede persönliche Details in seine Rede einfließen lassen. Mit dem Standesbeamten kann außerdem besprochen werden, welche Musik beim Einzug, während der Trauung und beim Auszug gespielt werden soll.

Was ändert sich rechtlich nach der Hochzeit?

Rechtsfolgen der Ehe. Vermögen und Schulden: Durch die Heirat selbst entstehen grundsätzlich keine Vermögensverschiebungen. Jeder behält das Vermögen, dass er bei Eheschließung hatte, für sich allein. Auch während der Ehe erfolgt der Vermögensaufbau grundsätzlich getrennt.

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