Question: Wie macht man eine Retrospektive?

Warum macht man eine Retro?

Retrospektiven sind besondere Treffen am Ende von Sprints oder anderen Arbeitsabschnitten, bei denen das Team einen Schritt raus aus der Alltagshektik macht und sich die eigene Arbeitsweise anschaut und Wege findet, diese zu verbessern.

Warum machen wir retrospektiven?

Retrospektiven verbessern Prozesse und die Zusammenarbeit im Team: Die Maßnahmen aus der Retrospektive wandern in das Product Backlog der nächsten Iteration und fließen so in das nächste Produktinkrement ein.

Was bedeutet Prospektivität?

Bedeutungen: [1] die Zukunft, eine Weiterentwicklung betreffend. Herkunft: von dem lateinischen Verb prospicere → la vorausschauen.

Was bedeutet Prospektivisch?

Darstellung des Raumes und räumlicher Gegenstände auf ebener Fläche mit räumlicher Wirkung, Raumsicht, Ausblick, Aussicht (für die Zukunft). Das aus der Fügung mlat. (ars) perspectiva (Wissenschaft) von der Brechung der Lichtstrahlen, eigentlich durchblickende Kunst, entstandene substantivierte Fem.

Was bedeutet retrospektiv und prospektiv?

In retrospektiven Studien analysiert der Forscher Material (z.B. Untersuchungsbefunde, Röntgenbilder, Datenmaterial), das bei Beginn der Studie bereits vorliegt. Bei prospektiven Studien (z.B. Kohorten- oder Interventionsstudie) entstehen die Daten erst nachdem die Studie begonnen hat.

Was passt zu retro?

Zeitlose Design-Klassiker passen zum Beispiel hervorragend in ein skandinavisches Ambiente genauso wie in eine cleane und moderne Inneneinrichtung. Auch der Industrial-Stil ist als Partner für Retro-Elemente denkbar, besonders dann, wenn es sich um alte Fundstücke mit echten Gebrauchsspuren handelt.

Warum eine Retrospektive?

Retrospektiven verbessern Prozesse und die Zusammenarbeit im Team: Die Maßnahmen aus der Retrospektive wandern in das Product Backlog der nächsten Iteration und fließen so in das nächste Produktinkrement ein.

Wie definiert man Perspektive?

Perspektive (von lateinisch perspicere ‚hindurchsehen, hindurchblicken) bezeichnet die räumlichen, insbesondere linearen Verhältnisse von Objekten im Raum: das Abstandsverhältnis von Objekten im Raum in Bezug auf den Standort des Betrachters.

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