Question: Wie stressig ist pendeln?

Wann zählt man als Pendler?

Als Pendler gelten alle Personen, deren Arbeits- bzw. betrieblicher Ausbildungsplatz in einer anderen Gemeinde als der Wohnsitzgemeinde liegt. Je nach Richtung der Pendelwanderung wird zwischen Ein- und Auspendlern unterschieden.

Welche Vorteile hat das Pendeln für die Menschen?

Finanzielle Vorteile Wer außerhalb des Zentrums wohnt, kann daher deutlich sparen. Die Mehrkosten, die durch die langen Fahrtwege entstehen, können zusätzlich durch die Pendlerpauschale zu einem großen Teil steuerlich geltend gemacht werden. Pendeln kann also ein Weg sein, um finanzielle Entlastung zu erreichen.

Welche Nachteile hat das Pendeln?

Pendeln erhöht das Stresslevel. Die Einbußen in der Freizeit, langes Sitzen und der Zeitdruck wirken sich früher oder später aus. Studien zeigen, dass Pendeln auf Dauer krank machen kann. Die Risiken erhöhen sich mit steigender Länge des Fahrweges.

Wer hat Anspruch auf Pendlerpauschale?

Das volle Pendlerpauschale (großes oder kleines) steht einem Arbeitnehmer erst dann zu, wenn er an mindestens elf Tagen pro Monat den Arbeitsweg beschreitet. Seit 1. Jänner 2013 ist es auch Teilzeitkräften möglich, ein Pendlerpauschale zu erhalten.

Wann hat man Anspruch auf Pendlerpauschale?

Wird die Strecke Wohnung-Arbeitsstätte im Kalendermonat an mindestens elf Kalendertagen zurückgelegt, steht das volle Pendlerpauschale zu. Wird die Strecke Wohnung-Arbeitsstätte an mindestens vier, aber nicht mehr als sieben Kalendertagen im Kalendermonat zurückgelegt, steht das Pendlerpauschale zu einem Drittel zu.

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