Question: Welche Pillen haben ein niedriges Thromboserisiko?

Grundsätzlich sollte man bei Kombinationsmedikamenten solche mit Gestagenen bevorzugen, die ein geringes Thromboserisiko mit sich bringen. Das gilt für die Präparate der zweiten Generation – also Levonorgestrel, Norethisteron und Norgestimat gilt (Evidenzgrad 2-).

Welche Pillen erhöhen das Thromboserisiko?

Bei Pillen mit Gestagenen der 3. und 4. Generation steigt das Thromboserisiko weiter, und zwar auf 9 bis 12 pro 10 000 Frauen bei den Wirkstoffen Drospirenon, Gestoden und Desogestrel und auf 8 bis 11 von 10 000 Frauen bei Dienogest.

Wie verhüten bei Thrombose?

Ohne Hormone kein weiteres Risiko nach Thrombose Frauen, die kein weiteres Risiko eingehen möchten, können als Verhütung nach einer Thrombose eine Verhütungsmethode ohne Hormone wählen. In diesem Zusammenhang hat sich GyneFix® als Verhütung nach Thrombose bei vielen betroffenen Frauen bewährt.

Was kann man vorbeugend gegen Thrombose tun?

Warum Inaktivität das Thrombose-Risiko erhöht Bewegen wir unsere Beinmuskeln, unterstützen wir den Blutfluss in den Beinvenen. Denn – vereinfacht gesagt – drücken die Muskeln bei jedem Schritt von außen auf die Venen, ähnlich wie eine Pumpe. Die Venenklappen verhindern, dass das Blut zurückfließt.

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